K 256 Tradition

eine

klasse

für sich

Mit raumsparenden 2,56 Metern Länge liegt er einerseits etwas unterhalb der traditionellen Größe für Konzertflügeln von 2,70 Metern, andererseits bietet er gegenüber dem vielfältigen Angebot der gängigen Flügelgrößen um 2,40 Meter eben 16 Zentimeter mehr und das bedeutet mehr Klangvolumen und Klangfülle.

Damit ist der K 256 Tradition die perfekte Alternative für mittelgroße Konzertsäle, Kirchen und den institutionellen Einsatz. Unter den großen Konzertflügeln repräsentiert er auf jeden Fall eine Klasse für sich.

Produktinformationen

Konstruktionskonzept​

Das Konzert-Konzept ist ein innovatives Konstruktionskonzept, welches im Jahr 2000 von Schimmel erfunden und kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Das patentierte Konzept basiert auf der Idee, alle herausragenden Eigenschaften eines großen Konzertflügels möglichst identisch in den kleineren Instrumenten umzusetzen. So wird beispielsweise in allen Flügeln der Konzert Serie das große Spielwerk mit den langen Tasten unseres größten Flügels K 280 verwendet. So bieten alle Flügel der Konzertserie das gleiche Spielgefühl, auch das kleinste Modell. Darüber hinaus verwenden alle Konzertflügel die identische Klanganlage (Mensur) unseres großen Konzertflügels K 280 von Ton 44 bis 88. Dies ermöglicht es uns, in allen Flügelgrößen die gleichen Klangeigenschaften wie beim K 280 zu erreichen. Zusammen mit einem horizontal erweiterten Resonanzboden entsteht so ein einzigartiges Konzept.

Hochleistungs-Hammerkopf
Unsere Hammerköpfe werden aus hochelastischem Merino-Walkfilz mit hoher Flexibilität und geringen Dämpfungseigenschaften hergestellt. Dieser wird aus hochwertigster Merinowolle in einem traditionellen Walkverfahren in Deutschland gefertigt. Für die Hammerkerne verwenden wir Harthölzer in Kombination mit spannungsregulierenden Unterfilzen. Das Ergebnis ist ein großer Reichtum an Klangfarben in den unterschiedlichen Dynamikstufen sowie langanhaltende Töne durch geringe Dämpfungswirkung auf die Saiten (kurzer Berührungszeitraum durch hochelastischen Filz).
Konzertspielwerk​
Das Spielwerk (Mechanik und Klaviatur) eines großen Konzertflügels bietet dem Pianisten das bevorzugte Spielgefühl. Kontrolle und Ausdruckskraft in der Klangerzeugung werden durch die langen Hebelverhältnisse optimal gewährleistet. Aus diesem Grund verwenden wir in allen Konzertflügelmodellen, egal wie groß sie sind, unser großes Konzertspielwerk aus unserem größten Konzertflügel K 280, so dass sich alle Flügel der Konzert-Serie wie ein großer Konzertflügel spielen. Bei unseren Classic-Flügeln ist nur die Klaviatur leicht verkürzt. Das bedeutet, dass selbst beim kleinsten Classic-Flügel das Spielgefühl eines Konzertflügels mit einem außergewöhnlich großen Spielwerk noch erreicht wird.
Mineralbelag​
Für die Ganztöne werden bei allen Schimmel-Instrumenten „Mineralbeläge“ verwendet. Diese wurden von Schimmel entwickelt und haben besonders vorteilhafte Eigenschaften für Pianisten. Sie bieten ein sicheres und angenehmes Spielgefühl und sind durch die mattierte Oberfläche „blendfrei“, was insbesondere auf Bühnen mit Scheinwerfern für den Pianisten von Vorteil ist.
Klangverstärkender Spieltisch
Bei Schimmel ist der Spieltisch aus hochwertigem Tonholz gefertigt und so konzipiert, dass er Frequenzen verstärkt, die der Resonanzboden nur schwer erzeugen kann. Das erhöht den Klangreichtum und macht den Gesamtklang ausgewogener. Durch die Übertragung der Schwingungen auf die Klaviatur spürt der Spieler außerdem, was er spielt, und hat so eine bessere Kontrolle über sein Klavierspiel. Das Ergebnis ist eine verbesserte Interaktionsmöglichkeit mit dem Instrument.
Tonholz aus der Region
Als Tonholz bezeichnen wir alle Resonanzhölzer, die den Klang erzeugen. Dafür verwenden wir selektierte Bergfichten aus den bayerischen und böhmischen Wäldern, dem Ursprung des Tonholzes der deutschen Instrumentenbauer. Dafür wählen wir nur das perfekte Holz aus, das langsam in hohen Lagen gewachsen ist, damit daraus Resonanzböden mit optimalen Schwingungseigenschaften gefügt werden können. Die Bäume werden bereits in den Wäldern vorselektiert und anschließend speziell aufgeschnitten und über lange Zeiträume getrocknet. Trotz dieser intensiven Vorselektion sind nur etwa 2 % des so gewonnenen Nutzholzes für unsere Resonanzbodenherstellung geeignet.
Spannungssammler
In einem Flügel müssen bis zu 20 Tonnen an Saitenzugkräften aufgefangen werden. Der Resonanzboden sollte von diesen enormen Kräften so wenig wie möglich unkontrolliert beeinflusst werden. Um dies zu gewährleisten, verwenden wir einen Spannungssammler, der den Resonanzboden von diesen Kräften entkoppelt und ihn somit freier und unbeeinflusst schwingen lässt.
Horizontale Resonanzbodenvergrößerung
Schimmel-Flügel werden nicht parallel, sondern konisch gebaut. Das bedeutet, dass die Flügel seitlich von der Klaviatur in Richtung der Saitenaufhängung immer breiter werden. Dadurch entsteht eine größere Resonanzbodenfläche im Vergleich zu einer traditionellen parallelen Bauweise. Neben einer größeren klangabstrahlenden Fläche können auch die Saitendruckkräfte großzügiger verteilt werden. Der Resonanzboden kann dadurch freier schwingen und schönere Klangfarben erzeugen. Diese Bauweise wurde von Schimmel in Kombination mit den großen Konzertspielwerken und der Konzertmensur patentiert und ist somit einzigartig.
Dreidimensional gespannter Resonanzboden mit Membranschliff
Die Herstellung des Resonanzbodens ist ein komplizierter und langwieriger Prozess. Die Dicke des Resonanzbodens an den verschiedenen Stellen, holzfeuchten der zusammengefügten Teile und eine anschließende „Verspannung“ des Resonanzbodens beim Fügen des Resonanzbodens auf den Rasten, sind nur einige Faktoren, die großen Einfluss auf den späteren Klangreichtum, eine gleichmäßige Klangentwicklung und langanhaltende Töne haben. Je nach dem zu erreichenden Klangcharakter werden unsere Resonanzböden entsprechend unterschiedlich gefertigt. Resonanzböden mit membranartigem Schliff sind besonders aufwendig in der Herstellung, liefern aber auch herausragende Schwingungseigenschaften.
Massenreduzierter Steg
Der Steg überträgt und verteilt die Schwingungen der Saiten auf den Resonanzboden. Damit der Steg den Saitenzugkräften standhält, die Energie optimal überträgt und gleichzeitig den Resonanzboden möglichst wenig daran hindert frei zu schwingen, hat Schimmel den „Massenreduzierten Steg“ erfunden. Dabei wird eine dynamische Kontur in die Flanken des Stegs gefräst, die dafür sorgt, dass der Klangfarbenreichtum erhöht wird und die Töne länger klingen. Eine innovative Idee, die auch nach mehr als 300 Jahren traditionellem Klavierbau noch ein Patent erhielt.
Dynamischer Klangstab
Der „Dynamische Klangstab“ wird während der Resonanzbodenherstellung mit dem Resonanzboden verspannt. Dadurch wird der Energiefluss im Resonanzboden bei unterschiedlich lautem Spiel reguliert, was eine größere Bandbreite an Klangfarben je nach Anschlag und Lautstärke ermöglicht. Dies bezeichnen wir als hohe klangliche Dynamik. (siehe Tabelle)
Konzertflügelmensur
Saitenanlage, die sogenannte Mensur, eines großen Konzertflügels bietet optimale physikalische Eigenschaften für einen großen Flügelklang. Bei allen Schimmel Flügeln, Konzertklavieren und den großen Classic Klavieren C 126 und C 130, haben wir deshalb die Mittellage und den Diskant (Ton 44 bis 88) in allen Flügelgrößen identisch aus unserem großen Konzertflügel K 280 übernommen. Damit erreichen wir die gleiche Klangcharakteristik wie bei einem großen Flügel.
Triplex-Skala
Skalen sind Saitenbereiche, die nicht direkt durch den Hammerkopf zum Schwingen gebracht werden, sondern durch Energieübertragung mitschwingen und Teiltöne erzeugen, die für noch mehr Klangreichtum und längere Töne sorgen und den Klangcharakter stark prägen. Diese Bereiche sind sehr sensibel und müssen präzise gefertigt werden, damit sie richtig klingen. Aus diesem Grund verwenden wir CNC-gefertigte Skalen. Bei unseren Konzertflügeln sind die Skalen im Nachhinein sogar noch stimmbar, so dass sie später nach Gehör nachintoniert werden können. Je nach Modell wird entweder keine Skala, eine oder sogar zwei Skalen verwendet, wodurch ein, zwei (Duplex), bzw. drei (Triplex) klangerzeugende Teilbereiche einer Saite entstehen. (siehe Tabelle)
Mehrschicht-Stimmstock
Damit das Instrument optimal die Stimmung hält und gut stimmbar ist, verwenden wir Stimmstöcke mit dünnen Hartholzschichten. Diese wurden bereits in den 1950er Jahren von Schimmel als sogenannte „Tropenklima resistente“ Stimmstöcke entwickelt und haben sich über die Jahrzehnte bestens bewährt.
Erweiterte Herstellergarantie
Schimmel bietet über sein Fachhändlernetz eine erweiterte Herstellergarantie. Denn wir vertrauen und stehen zur Qualität unserer Instrumente.
CAPE - Designed by Schimmel
Bereits in den 1980er Jahren arbeitete Schimmel mit Computern, um die Konstruktion seiner Instrumente zu verbessern und war damit ein Pionier in der Klavierbranche. Seitdem wurde der Einsatz von Computern in der Konstruktion ständig weiterentwickelt und ist heute unter der Bezeichnung CAPE (Computer Assisted Piano Engineering) eine einzigartige und umfassende Softwarelösung, in die jahrzehntelange Entwicklungsarbeit und Forschungsergebnisse eingeflossen sind. Auf dieser Basis entstehen kontinuierlich neue Ideen und Konstruktionen, die in der Branche Maßstäbe setzen. Seit den 1990er Jahren wird auch der Einsatz von CNC-Maschinen für die Produktion von Präzisionsteilen vorangetrieben. Diese werden ausschließlich in sorgfältiger Handarbeit zu unseren Instrumenten gefügt und sind für das Erreichen höchster Qualität Voraussetzung.
Umweltstandards
Umweltschutz und Nachhaltigkeit gehören bei Schimmel seit der Firmengründung im Jahr 1885 zur Firmenphilosophie. Das beginnt schon bei der Qualität unserer Instrumente. Mit einem Schimmel Instrument erwerben Sie ein langlebiges Produkt, das über viele Jahre, häufig über Generationen, verwendet wird. Welche Branche kann schon von sich behaupten, dass sie für ihre über 100 Jahre alten Produkte immer wieder Ersatzteilanfragen erhält? Langlebigkeit schont die Ressourcen. Darüber hinaus stellen wir unsere Instrumente aus überwiegend nachwachsenden Rohstoffen her – heimische Hölzer aus zertifizierter Forstwirtschaft und Wolle – und unsere Gusseisenplatten werden in einem aufwendigen Verfahren aus recyceltem Altmetall hergestellt. Die bei der Produktion anfallenden Holzreste und -späne werden im Winter zum Heizen der Produktionsstätte verwendet, und auf dem Dach der Manufaktur erzeugen wir Solarstrom. Biofilter und eine moderne Heizungsanlage runden unsere Fertigung ab. Dabei produzieren wir selbstverständlich nach den hohen deutschen Umweltstandards. Das gilt nicht nur in unserer Manufaktur in Braunschweig | Germany, sondern auch in Kalisz | Polen. In China ist die Produktion unserer Fridolin-Instrumente nach ISO 14001 umweltzertifiziert, um auch hier unsere hohen Ansprüche an Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu sichern.
Baureihe K 256
Modell Tradition
Länge (cm | inch) 256 | 101″
Höhe (cm | inch) 102 | 40″
Breite (cm | inch) 154 | 61″
Gewicht (kg | lbs) 484 | 1067
Oberflächenvariationen Schwarz poliert
Standardbeschlag Messing
Beschlag auf Bestellung Chrom matt | Chrom glanz
Manufaktur Wilhelm Schimmel Pianofortefabrik GmbH
Herstellungsort Braunschweig | Germany
Mechanik Schimmel Mechanik made by Renner | Germany
KlaviaturGesamtfertigung Braunschweig
KlaviaturbelagMineral | Ebenholz
Tastenanzahl88
Klaviaturhöhe vom Unterboden zum Spieltisch / zur Oberkante der Klaviatur (mm)613 | 726
PedaleUna Corda (links) | Sostenuto (mittig) | Tonhaltung (rechts)
Installation Selbstspieler möglichja
Installation twintone ab Werk | nachträglich*
(*ab Baujahr 2019)
nein | nein
Blanksaiten Hochleistungsfederstahl mit präzisem TeiltonaufbauHochleistungsstahl by Pitthan | Germany
Basssaitenmade by Schimmel
Duplex / Triplex Skala
Definition siehe Produktinformationen
stimmbare Triplex
Rasten
Schichtverleimtes Formholz aus Sapeli | Bergfichtenbalken | Langwandversteifung zur Energiereflexion
ja
Dreidimensional gespannter Resonanzbodenmit Membranschliff
Dynamischer Klangstab
Definition siehe Produktinformationen
eins
Klangsteg
Buchenvollholz, Deckelschicht 5-fach kreuzweise verleimtes Ahorn
made by Schimmel
Gusseisenplatte, Grauguss im traditionellen Sandabdruckverfahrenja
Rollen TypDoppelrolle mit bodenschützender Ummantelung und Feststellbremse
Hydraulische Tastenklappenbremse serienmäßigja
Polierte Oberflächen im premium Klavierlack Schichtverfahren, handpolierte Veredelungja
Hergestellt zu folgenden Standardsdeutsche Umweltstandards
Klicken Sie hier, um zum Download der Broschüren zu gelangen:

Albert Mamriev

Pianist, conductor, music producer Albert Mamriev was born in Dagestan and studied with his father – a famous musician – Yankel Mamriev, with Professor Alexander Bakulov and Professor Nikolai Kostylev at the Central Music School of the Tchaikovsky Moscow Conservatory, with Professor Sergei Dorensky in the Tchaikovsky Moscow Conservatory as well as with Professor Arie Vardi at the S. Rubin Academy of Music at the Tel Aviv University (B. Mus and M. Mus.) And at the Hannover University of Music, Drama and Media (solo class).

 

Albert Mamriev is prizewinner of many international piano competitions such as: „Gina Bachauer“ in Salt Lake City, „UNISA“ in Pretoria, „Vianna da Motta“ in Lisboa, „Scottish International“ in Glasgow, „China International“ in Beijing and many others.

In 1992 for his concert activities and the performance of the music of Dagestanian composers, Albert Mamriev received a very important award – the Lenin Komsomol Prize.

In 1996, he also received a special award – concert grand piano from the President of Israel, Mr. Ezer Weizman.

Mamriev gives concerts worldwide at numerous renowned festivals such as:

the „Shanghai“ International Festival (China),

the „Gina Bachauer“ International Festival (USA),

the „Hong Kong“ International Festival, (Hong Kong)

the „Jerusalem“ International Music Festival (Israel),

the „Kotor-Art“ Festival (Montenegro),

the „Malta“ International Festival, (Malta)

the „Piano Stars of the 21st Century“ Festival (Russia),

the „Ludwigsburg Castle Festival“ (Germany),

the „Pianotune“ Festival (Belgium),

the „Franz Liszt“ Festival (Italy),

the „Wernigeröder Schlossfestepielen“ (Germany),

the „Roccabrivio“ Festival (Italy),

the „Ailon Baltic“ Festival (Estonia),

the „IKFEM“ Festival (Portugal)
the „Madeira“ International Piano Festival (Portugal)

and repeatedly gives piano recitals and Masterclasses in many music centers around the world, including Almeria, Augsburg, Beijing, Berlin, Braunschweig, Brussels, Cleveland, Dallas, Düsseldorf, Glasgow, Granada, Hamburg, Hanover, Jerusalem, London, Los Angeles, Madrid, Mexico City, Milano, Moscow, Munich, Berlin, Paris, Reykjavick, Salt Lake City, Seoul, Stuttgart, Taipei, Taijuan, Tallin, Tel Aviv, Toluca, Venice and many others.

 

Mr. Mamriev has been a jury member at over 50 international piano competitions, including:
„UNISA“ (South Africa), „Ettore Pozzoli“ (Italy), „Parnassos“ (Mexico), „A. Scriabin „(Italy),“ Lyon „(France),“ Cantu „(Italy),“ Mozarte – Aachen „(Germany),“ F. Chopin „(Hungary),“ Cesar Franck „(Belgium),“ Young Virtuosos „(Czech Republic),“ Robert Schumann „(Italy),“ Spanish Composers „(Spain),“ Campillos „(Spain),“ Arcangelo Speranza „( Italy), „Valesesia Musica“ (Italy), „Maurice Clairmont“ (Israel), „Isodor Bajic“ (Serbia), „Young Talents with Orchestra“ (Italy), „Euregio“ (Germany), „Holland International Piano Competition“ in Haague, „Golden Key“ (Russia), „Piano Talents“ (Italy), „Delia Steinberg“ (Spain), „MIPF“ (Malta), „Astana Music Competition“ (Kazakhstan) and many others.

His students have won many international piano competitions, such as:

Anna Leyerer – “F. Liszt Center” IPC – 2021, 1st Prize, Spain

Evegeny Konnov – “UNISA” IPC – 2020, 1st prize, South Africa

Viktorija Bake – “Amigdala” IPC – 2019, 1st prize, Italy (young group)

Evgeny Konnov – “E. Pozzoli” IPC – 2019, 1st Prize, Italy

Lezanti van Sittert – “UNISA” NPC- 2019, 2nd prize, South Africa

Viktorija Bake – “Hannover-Beethoven” IPC – 2019, 1st Prize, Germany

Evgeny Konnov – “A. Scriabin” IPC – 2019, 1st Prize, Italy

Anna Leyerer – “Paris” IPC – 2019, 1st Prize, France

Evgeny Konnov – “Russian Music” IPC – 2019, 2nd Prize, Russia-Ryazan

Anna Leyerer – “Kyiv” IPC – 2019, 1st Prize, Ukraine

Shogher Hoveyan – “Hanover-Beethoven” IPC – 2018, 1st Prize, Germany

Igor Andreev – “Rina Sala Gallo” IPC – 2018, 1st prize, Italy

Evgeny Konnov – “Maria Canals” IPC – 2018, 1st Prize, Spain

Anna Leyerer – “Parnassos” IPC – 2018, 1st Prize, Mexico

Evgeny Konnov – “Cantu” IPC – 2018, 1st prize, Italy

Viktorija Bake – “Young Piano Stars” IPC – 2017, 1st Prize, Germany

Evgeny Konnov – “Malta” IPC – 2017, 1st prize, Malta

Lezanti van Sittert – “Young Piano Stars” IPC – 2017, 2nd Prize, Germany

Igor Andreev – “Gdansk-Baltic States” IPC – 2017, 1st prize, Poland

Evgeny Konnov – “Spanish Composers” IPC – 2017, 1st Prize, Spain

Pavel Kachnov – “Lyon” IPC – 2017, 1st prize, France

 

The complete recording of Wagner’s – Liszt transcriptions, and the world premiere of Ami Maayani Piano Concerto with Beijing Symphony Orchestra grows out of Albert Mamriev’s fascination for stylistic richness and the diversity of piano music, which was written between the periods of late Romanticism and the avant-garde, and his delight in the poses technical and interpretational challenges posed by this music.

 

Albert Mamriev is also a successful music producer. Under his direction, the “Neue Sterne” label released several wonderful CD recordings by very talented young musicians, including Alexey Chernov, Yuri Bogdanov, Romeo Zucci, Michael Bulychev-Okser, Grace Rhee, Andrei Stukalov, Elena Tarasova.

 

Albert Mamriev is also present on radio and television. Recordings of his concerts were made all over Europe, the USA, Mexico, Australia and Asia. He also gave several radio and TV interviews and interviews for music magazines, most recently including “Piano News”, “Piano Forum”, “Piano Wereld”.

 

Mr. Mamriev is the guest of honor at Classic Radio Orpheus in Moscow. In 2018, he was invited to a series of interviews on the program of legendary music journalist Joseph Tavor for 3 hours of live interviews and performances.

 

In 2021, Mr. Mamriev recorded a new CD album with compositions by Liszt, Brahms and Alkan. This recording was made in the Beethoven-Halle in Hanover under the direction of the world-famous record producer and Grammy winner Christopher Alder. You can find the recording on Spotify or directly on the artist homepage.

 

Albert Mamriev is the founder and artistic director of the international piano competition “Neue Sterne” in Wernigerode 

www.neue-sterne-wernigerode

and the international competition “Young Piano Stars” in Königs Wusterhausen 

www.youngpianostars.org

 

He is also the artistic director of the international music festival “Menorah” in Duisburg, the music festival “Jewish composers with a German background” in Hanover, the international piano and orchestra festival “Klavierissimo” in Wernigerode, the concert series “Junge Klaviersterne” in Brandenburg and the international piano competition the Neue Sterne Musikakdemie Hannover “Hannover-Beethoven”

www.neuesterne-ac.com

Mr. Mamriev has been managing the online music platform since December 2020

www.Fingering-piano.com

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